Aktuelles

 

 

Immer die Marktlücken gefunden

Juni 2016 - Elektrofachbetrieb Prechters feierte 40-Jähriges Bestehen


Die Ehrenurkunde zum 40-jährigen Bestehen ihres Elektrofachbetriebs nahmen Wilhelm Prechters (2.v.l.) und sein Sohn Jochen (3.v.l.) während der Jubiläumsfeier entgegen. Kreishandwerksmeister Rolf Meurer (links) und Hauptgeschäftsführer Paul Neukirchen von der Kreishandwerkerschaft Niederrhein überreichten die Auszeichnung.


Als Ein-Mann-Firma gründete Wilhelm Prechters vor vier Jahrzehnten seinen Elektro-Fachbetrieb. Heute beschäftigt er 36 Mitarbeiter. Mit ihnen und ihren Familien, Kunden, Lieferanten sowie weiteren Gästen feierte das Neusser Unternehmen sein 40-jähriges Bestehen.
 
Dabei nahmen die Geschäftsführer Wilhelm Prechters und sein Sohn Jochen die Ehrenurkunde der Handwerkskammer Düsseldorf entgegen. Kreishandwerksmeister Rolf Meurer und Paul Neukirchen, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein, überreichten die Auszeichnung. Zu den Gratulanten gehörte auch der stellvertretende Bürgermeister Jörg Geerlings.
 
Sicherheitssysteme, wie Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachung, und Satellitentechnik sind zwei Schwerpunkte des Betriebs. Darüber hinaus installiert Prechters bundesweit Beleuchtungssysteme für Einzelhandelsunternehmen. Seit 1981 gehört auch ein Fachhandel für Leuchtmittel zum Unternehmen. „Wir haben immer versucht, die Marktlücken zu finden“, sagt Wilhelm Prechters. Gute Arbeit, ein offenes Ohr für den Kunden und marktgerechte Preise seien die Basis für den Erfolg des Betriebs, fügt er hinzu. Und ständige Weiterbildung: „Gerade in unserem Handwerk werden die Innovationszyklen immer kürzer. In den nächsten Jahren wird sich unsere Branche weiter massiv verändern“, so Prechters. „Handwerk und Industrie 4.0“ sowie „Smart-Home“ lauten die Stichworte.
 
Kreishandwerksmeister Rolf Meurer würdigte nicht nur Prechters’ unternehmerische Leistung, sondern auch dessen Verdienste um den Berufsnachwuchs: Der Elektrotechnikermeister hat fast 50 junge Menschen ausgebildet, weitere sechs erlernen derzeit ihren Beruf im Unternehmen. Zwei seiner drei Kinder traten in seine Fußstapfen: Tochter Nicole und Sohn Jochen sind ebenfalls Elektrotechnikermeister.
 
Rolf Meurer und Paul Neukirchen dankten dem 63-Jährigen für sein ehrenamtliches Engagement: Wilhelm Prechters setzt sich seit fast 20 Jahren im Vorstand der Elektro-Innung Rhein-Kreis Neuss für seinen Berufsstand ein, seit 2007 ist er ihr Obermeister. 2013 wählten ihn seine Kollegen zum stellvertretenden Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Niederrhein Krefeld-Viersen-Neuss. 

 


"Für Sie ist Arbeit genug da"

Februar 2016 - Elektro-Innung sprach junge Gesellen los


Sie sind die neuen Gesellen im Elektrohandwerk des Rhein-Kreises. Dazu gratulierten den Elektronikern in der Skihalle Neuss auch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (rechts), Kreishandwerksmeister Rolf Meurer (2.v.r.) und Obermeister Wilhelm Prechters (hinten Mitte, mit Krawatte).


Als Tina Försters Mutter erfuhr, dass ihre Tochter Elektronikerin werden wollte, machte sie sich zuerst Sorgen. „Strom ist doch gefährlich“, sagte sie. Heute, mehr als dreieinhalb Jahre später, ist sie sehr stolz auf die 26-Jährige: Tina Förster ist Profi im Umgang mit Strom. Sie hat ihre Ausbildung bei der Zülow Elektronik GmbH erfolgreich abgeschlossen.
 
Bei der Lossprechungsfeier der Elektro-Innung Rhein-Kreis Neuss in der Neusser Skihalle war die Korschenbroicherin die einzige Frau unter mehr als 30 jungen Männern. „Mein Handwerk ist sehr abwechslungsreich und die Zusammenarbeit mit den anderen Handwerkern auf der Baustelle macht mir großen Spaß“, erzählt die Elektronikerin. Dabei hatte sie ursprünglich einen anderen Beruf erlernt und als tiermedizinische Fachangestellte in einer Tierklinik gearbeitet. Aber nachdem sie aus betrieblichen Gründen arbeitslos geworden war, sattelte sie um aufs Elektrohandwerk.
 
Eine gute Entscheidung, wie auch die Redner während der Lossprechungsfeier betonten. „Handwerkliches Know-how ist gefragter denn je“, sagte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Die jungen Gesellen könnten stolz sein auf ihren Beruf. Petrauschke ermunterte sie, sich beruflich und gesellschaftlich zu engagieren. „Packen Sie Ihre Zukunft an“, sagte der Landrat.
 
Herzliche Glückwünsche kamen auch von Kreishandwerksmeister Rolf Meurer. „Knapp fünf Millionen Handwerker in mehr als 140 Berufen, zwölf Prozent aller Auszubildenden, über 500 Milliarden Euro Jahresumsatz, also etwa viereinhalb mal so viel Gesamtumsatz des Volkswagenkonzerns – das sind wir. Und Sie gehören dazu“, sagte Meurer. Das Land brauche Handwerker, betonte er. Alleine im Elektrohandwerk fehlten derzeit bundesweit 27.000 Fachkräfte. Klarer Fall, so Meurer: „Für Sie ist Arbeit genug da.“
 
Und die ist im Elektrohandwerk besonders spannend, wie Obermeister Wilhelm Prechters hervorhob. Als Beispiele nannte er die zunehmende Vernetzung im Haus („Smart Home“), die Gebäudeautomation und die Digitalisierung unter dem Stichwort „Handwerk 4.0“. Tina Förster sieht das genauso. Besonders gern kümmert sie sich um innovative Installationen im Haus. Und sie will angesichts der rasanten technischen Entwicklung weiter lernen: „Ich möchte den technischen Betriebswirt als zusätzliche Qualifikation machen“, sagt die frisch gebackene Elektronikerin.

 

 

Handwerk live und Konkret

Semptember 2014 - Ausbildungsbörse "Beruf konkret" in Neuss


„Die Welt war noch nie so unfertig. Pack mit an“ – unter dieses Motto stellte die Kreishandwerkerschaft Niederrhein ihre erneute Beteiligung an der Ausbildungsbörse „Beruf konkret“ in Neuss, die am „Tag des Handwerks“ stattfand. Fünf Innungen präsentierten ihre Berufe.

 

So ganz genau weiß Cedric Sinzig noch nicht, welchen Beruf er erlernen will. Aber so viel steht für den 15-Jährigen fest: „Auf jeden Fall Handwerk.“ Ein Praktikum in einer Tischlerei hat er bereits absolviert. Das steht seinem Freund Theo von Ostrowski aus der neunten Klasse der Realschule Holzheim im kommenden Januar noch bevor. Der 14-Jährige freut sich darauf: „Tischler wäre mein Lieblingsberuf. Ich mag die Arbeit mit Holz und baue gerne Sachen zusammen.“

 

Zusammen mit ihren Mitschülern besuchten die beiden das „Handwerkerdorf“, das insgesamt fünf Innungen aus dem Rhein-Kreis Neuss während der Veranstaltung „Beruf konkret“ der Sparkasse Neuss und der Agentur für Arbeit aufgebaut hatten. Die Anlagenmechaniker für Sanitär- und Heizungstechnik, die Elektroniker, Maler und Lackierer, Kfz-Mechatroniker und die Bauhandwerke, wie Maurer und Zimmerer, präsentierten auf dem Sparkassenvorplatz ihre Berufe „live“. Jugendliche konnten hier mit erfahrenen Meistern und mit Auszubildenden ins Gespräch kommen. In der Sparkasse standen Mitarbeiter des Bildungszentrums Niederrhein der Kreishandwerkerschaft an einem Stand für Informationen und Beratungen bereit.

 

In einer Präsentation stellte Kreishandwerksmeister Rolf Meurer jungen Menschen die Vielfalt des Handwerks mit seinen rund 130 Berufen vor. „Handwerk zeichnet sich dadurch aus, dass es für viele unterschiedlich begabte Menschen eine Perspektive bietet“, sagte Meurer. Im Blick hatte er dabei auch Abiturienten und Studienabbrecher. Meurer: „Wer gute Ideen hat und sie direkt in die Tat umsetzen will, ist im Handwerk richtig – denn Handwerker sorgen dafür, dass unser Alltag funktioniert und schöner wird.“

 

Im Handwerk werde es nie langweilig, weil die Betriebe „live“ ausbildeten und es nur reale Arbeiten und Aufträge gebe, fügte der Kreishandwerksmeister hinzu. Sein wichtigster Tipp an die jungen Zuhörer, von denen viele mit ihren Eltern gekommen waren: „Seien Sie mit Leidenschaft dabei – wählen Sie niemals einen Beruf, der Ihnen keinen Spaß macht.“

 

Bei Vivian Weddecke (15) und ihrer Mutter Kirsten rannte Meurer mit diesem Appell offene Türen ein. Vivian besucht die 10. Klasse der Realschule Korschenbroich, im kommenden Jahr macht sie ihren Abschluss, aber was dann kommen soll, weiß sie noch nicht. „Ich habe keine Lust, im Büro zu hocken, und möchte einen Beruf erlernen, in dem ich mit Menschen zu tun habe“, sagte die 15-Jährige. Beim Girls’Day hat sie mit Holz gearbeitet, das hat ihr gut gefallen. Da sie „super gerne“ zeichnet, könnte sie sich eine Ausbildung zur Glas- und Porzellanmalerin oder zur Modellbauerin vorstellen. Die Botschaft des Kreishandwerksmeisters jedenfalls war bei ihr angekommen: „Handwerk ist sehr vielseitig“, hat Vivian erkannt, „man hat tolle Möglichkeiten auch ohne Studium.“

 

Studieren möchte hingegen Lars Kriegel. Der 17-Jährige sprach Rolf Meurer nach dessen Vortrag auf den geplanten trialen Studiengang an, der zum Wintersemester 2015/16 an der Hochschule Niederrhein eingeführt werden soll. Innerhalb von fünf Jahren könnte Lars Kriegel eine Ausbildung zum Elektroniker oder Tischler absolvieren, seinen Meister machen und einen Bachelor-Studiengang in Betriebswirtschaft abschließen. „Ich möchte kreativ und praktisch arbeiten“, meinte der junge Mann, der im kommenden Jahr sein Abitur in der Tasche hat. Er kann sich nicht vorstellen, etwa Mathematik oder Physik zu studieren: „Das ist ja nur Theorie.“

 

Ganz praktisch ging es auch im „Handwerkerdorf“ zu. Der angehende Zimmerer Thorsten Köllen etwa zeigte, wie man Sparren für einen Dachstuhl fachgerecht sägt. Zwischendurch sprach er immer wieder mit Jugendlichen über sein Handwerk. „Als ich von der Schule kam, hatte ich selbst keine konkrete Ahnung, was ich werden wollte. Damals habe ich ebenfalls solche Informationsveranstaltungen besucht und fand sie sehr hilfreich für meine Berufswahl“, erzählte der 20-Jährige, der bei der Zimmerei Schmitz im zweiten Ausbildungsjahr den Beruf des Zimmerers erlernt und danach Architektur studieren möchte. „Die Gespräche sind ganz gut gelaufen“, berichtete er, „einige Jugendliche waren wirklich interessiert“. Dass sich gleich fünf Innungen aus dem Rhein-Kreis Neuss an „Beruf konkret“ beteiligten, fand er „super: So können die Jugendlichen sehen, was in den Berufen passiert, und bekommen nicht nur etwas erzählt.“

 

Und selbst etwas tun konnten die Besucher ebenfalls: Bei der Maler-Innung entstanden „Kunstwerke am laufenden Band“, wie Obermeister Thomas Nink lächelnd meinte. Wer wollte, konnte Farbe in eine rotierende Trommel geben und sehen, wie sie durch die Drehung auf einem Blatt verteilt wurde und so ein farbenfrohes Bild entstand. „Die Jugendlichen sollen ein Gefühl bekommen für Farbkombinationen und dafür, was Farbe bewirkt“, erläuterte Thomas Nink. Die Aktion kam gut an. „Das macht richtig Spaß“, strahlte die 14-jährige Mercan aus Neuss, die im übernächsten Jahr die Realschule abschließen wird. Und wer weiß – vielleicht zieht es sie ja danach ins Maler- und Lackiererhandwerk.

 

Zwei Elektro-Autos und einen Hybrid-Pkw zeigte die Kfz-Innung Rhein-Kreis Neuss, die erstmals an „Beruf konkret“ teilnahm. Obermeister Johannes Brester zeigte sich angetan vom Zuspruch: „Es waren viele interessierte Jugendliche da, und es sind auch einige Praktika vereinbart worden. Das war die beste Werbeaktion, die wir je gemacht haben“, bilanzierte er.

 

 

 

"Lern erstmal etwas Anständiges"

Febraur 2014 - Lossprechnungfeier der Elektroinnung Kreis Neuss


„Herzlich willkommen in unserer Handwerkerfamilie“, rief Obermeister Wilhelm Prechters den jungen Elektronikern für Energie und Gebäudetechnik zu, die jetzt ihre Gesellenprüfung bestanden hatten. 24 Nachwuchshandwerker feierten mit der Elektro-Innung Rhein-Kreis Neuss den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.

 

In der „Zehntscheune“ in Grevenbroich sprach Prechters die Elektroniker von den Pflichten des Lehrvertrags los und erhob sie offiziell in den Gesellenstand. Als Jahresbester besonders geehrt wurde Thomas Inderdohnen, der seine Ausbildung bei der Kupp GmbH in Meerbusch absolvierte. Ihm und allen anderen gratulierte der Obermeister dazu, einen anspruchsvollen und zugleich krisensicheren Beruf erlernt zu haben: „Der Gesellenbrief ist ein entscheidender Wegbereiter für die berufliche Zukunft. Denn Facharbeiter, die ihr Handwerk verstehen, sind überall gerne gesehen.“

 

Das Handwerk sei das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, sagte Wilhelm Prechters. Die rund 186.000 nordrhein-westfälischen Handwerksbetriebe beschäftigten über zwei Millionen Menschen – weit mehr als die Industrie mit 1,3 Millionen. Rund 30 Prozent aller Auszubildenden in NRW erlernten ihren Beruf im Handwerk. Im Bereich der Kreishandwerkerschaft Niederrhein Krefeld-Viersen-Neuss bildeten rund 2.380 Betriebe junge Menschen in über 30 Berufen aus. Prechters appellierte an seine Kollegen, in ihrem Engagement für die Ausbildung nicht nachzulassen.

 

Viele Jugendliche entschieden sich heute für Krawatte statt Blaumann und für einen Bürojob statt eines Handwerksberufs, stellte der Obermeister fest. Er setzte dagegen: „Lern erstmal was Anständiges. Studieren kannst du immer noch.“ Auch für junge Menschen mit Abitur oder Fachabitur biete das Handwerk hervorragende Perspektiven und Karrierechancen, beispielsweise als Meister, Techniker oder Betriebswirt des Handwerks.

 

Dazu benötigten die neuen Gesellen die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden. Das unterstrich auch Grevenbroich Bürgermeisterin Ursula Kwasny in ihrem Grußwort .

 

 

 

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